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Самара / Samara     

Die erste Nacht im Zelt mit Internetzugang, um mit meinen Freunden zu chatten, war gar nicht mal so schlimm. Auch wenn ich erst 30 Minuten ausschwitzen musste, weil es wieder über 30 Grad hatte. In Kasachstan musste auch unbedingt eine Internetsimkarte her.

Ich erreichte Samara, nachdem ich seit Wolgograd die ganze Zeit der Wolga gefolgt war. Relativ schnell fand ich dank mobilem Internet meinen nächsten Couchsurfing Host. Eine kleine 4 köpfige russische Familie.

Nachdem ich geduscht hatte, konnte ich wieder sozialen Kontakt aufnehmen. Beide Eltern sprachen Englisch. Die Kinder konnten nur das gröbste wie, "hello, nice to meet you, how are you". Es gab lecker Abendessen und bald darauf kam noch ein Freund der Familie. Wir verratschten den Abend und verabredeten unds am nächsten Morgen um in die Stadt zu fahren in der die Ladas (Automarke) gebaut wurden um dort ein outdoor Militärmuseum zu besuchen.

Am nächsten Tag wurde ich mit allerhand typisch russischen Spezialitäten überhäuft wie fettigen Semmeln gefüllt mit Hack. Oder квас (Kwa), irgendetwas bierähnlichem ohne Alkohol. Mit diesem Getränk wurde auch traditionelle Suppe gemacht. Wohl bekommts :-D

Der freund der Familie war Kasache und er machte mir Mut auf die Grenze, dass diese kein Problem werden würde.

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